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Ein effektives Medikamentenmanagement ist nicht nur für Krankenhäuser in Europa eine Herausforderung, sondern auch für die sich rasant entwickelnden Gesundheitssysteme in Nordafrika. Immer mehr Einrichtungen in der Region investieren in Technologien, die die Patientensicherheit erhöhen und pharmazeutische Prozesse optimieren.
Zu diesen Innovationen gehört auch das UnitBox-System – eine umfassende Lösung zur Automatisierung der Ausgabe, Kontrolle und Dokumentation von Medikamenten. Derzeit führt das UnitBox-Team ein Implementierungsprojekt in Krankenhäusern in Marokko durch, dessen Ziel die vollständige Digitalisierung der medikamentenbezogenen Prozesse auf den Stationen ist.
Krankenhäuser in Marokko stehen – wie viele Einrichtungen in Afrika – vor Herausforderungen, die typisch für eine sich schnell entwickelnde medizinische Infrastruktur sind:
Laut einer im „International Journal of Health Policy and Management“ veröffentlichten Studie erhöht die manuelle Verwaltung von Medikamentenbeständen in Krankenhäusern von Schwellenländern das Risiko von pharmazeutischen Engpässen und Fehlern um bis zu 20–30 % (Patel et al., 2020).
Das UnitBox-Einführungsprojekt in Marokko zielt darauf ab, ein modernes, integriertes Ökosystem für das Medikamentenmanagement aufzubauen, das diese Probleme löst und sowohl dem Personal als auch den Patienten echte Vorteile bringt.
Das in einem Krankenhaus in Marokko eingeführte UnitBox-System umfasst:
Damit wird jeder Schritt – vom Wareneingang des Medikaments bis zur Abgabe an den Patienten – in Echtzeit dokumentiert, und Daten zu Verbrauch, Verfallsdaten und Lagerbeständen sind stets aktuell.
Die implementierte UnitBox-Lösung ermöglicht der Einrichtung in Marokko:
Studien zeigen, dass automatisierte Medikamentenausgabesysteme wie ADCs die Entnahmezeiten von Medikamenten verkürzen und Dokumentationsfehler in Krankenhäusern mit begrenzter IT-Infrastruktur um bis zu 50 % reduzieren können (Lai et al., 2021; Research in Social and Administrative Pharmacy).
Infolgedessen kann sich das medizinische Personal stärker auf den Patienten statt auf administrative Tätigkeiten konzentrieren.
Das Projekt in Marokko ist ein Beispiel dafür, wie die UnitBox-Technologie unterschiedliche Gesundheitsversorgungsmodelle unterstützen kann – von modernen Universitätskliniken bis hin zu regionalen Krankenhäusern. Das System ist auf Flexibilität, Integrationsfähigkeit und Sicherheit ausgelegt, sodass es in verschiedenen Ländern und IT-Umgebungen eingesetzt werden kann.
Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und technischen Teams stellt UnitBox nicht nur eine Lösung bereit, sondern unterstützt auch den Aufbau von Fachkompetenzen des Personals sowie die Weiterentwicklung von Standards im Medikamentenmanagement in der Region.
Die Umsetzung des Projekts in Marokko bestätigt, dass moderne pharmazeutische Automatisierungstechnologien längst nicht mehr nur den westeuropäischen Ländern vorbehalten sind. Systeme wie UnitBox ermöglichen es Krankenhäusern weltweit, eine sichere und integrierte Medikamentenlogistik zu implementieren – unabhängig von Größe und organisatorischer Struktur.
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